25.08.2016 - Ursula Groden-Kranich auf Sommertour in Ingelheim

Bei schönstem Sonnenschein besuchte die Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich drei Tage hintereinander Ingelheim. Beeindruckt zeigte Sie sich von der Sektkellerei in Großwinterheimer sowie der Präsentation der Weinguerillas. Dort sprachen sie auch zwei Landwirte an, die ihre Probleme mit der aktuellen Richtlinien zur Bekämpfung von Schädlingen haben. So sei die Kirschessigfliege unter diesen Voraussetzungen nicht unschädlich zu machen. „Sind unsere Pflanzen heute frei, so kann sich das innerhalb von zwei Tagen ändern und ein Befall zu einem hundertprozentigen Verlust führen“, erklärt der Landwirt. Auch die dabei stehenden Winzer verstanden sein Anliegen. Ursula Groden-Kranich bestätigte, dass dies das Thema auf der gesamten Sommertour in diesem Jahr gewesen sei und sie sagte zu das Anliegen an die zuständigen Stellen weiter zugeben sowie es vor allem auf Europaebene zu anzusprechen.

Die Weinguerillas luden die Bundestags-abgeordnete, die von zahlreichen CDU’lern wie dem stellvertretenden Ortsvorsteher Gerd Peter Schild, zahlreichen Ratsmitgliedern und auch Bürgermeisterin Eveline Breyer begleitet wurde, hoch auf den Bockstein ein. Bei einem perfekten Blick ins Selztal und ein paar Gläschen Wein wurde darüber diskutiert wie sinnvoll es für junge Winzer ist, sich zusammen zu tun und das Produkt Wein gemeinsam zu vermarkten. „Mit der neuen Box und dem gelungenen Werbeheft, verspricht die Zukunft für die Weinguerillas Großes“, meint Groden-Kranich.

 

10.02.2016 - Politischer Aschermittwoch des CDU-Landesverbandes

Der politische Aschermittwoch des CDU-Landesverbandes war ein voller Erfolg. In der bis auf den letzten Platz gefüllten TG-Halle in Nieder-Ingelheim, begrüßte die Bürgermeisterin Eveline Breyer die anwesenden Gäste aufs herzlichste. Der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz Patrik Schnieder eröffnete mit seiner kämpferischen Auftaktrede den Abend. Julia Klöckner wählte etwas sanftere Töne, war aber trotzdem in ihren Aussagen nicht minder kritisch und stimmte die anwesenden CDU-Freunde auf den anstehenden Landtagswahlkampf ein. Der begeisterte Beifall, den beide Redner erhielten, zeigte überzeugend, wie ausgezeichnet die Stimmung innerhalb der CDU-Rheinland- Pfalz ist.

In einer kleinen Talkrunde stellten sich die beiden Kandidatinnen zur Landtagswahl, Dorothea Schäfer und Elisabeth Gräff, dem Publikum vor.

Mit einem leckeren Heringsessen klang der politische Aschermittwoch der CDU-Rheinland-Pfalz in Ingelheim aus.

 

       
       

 

14.11.2015 - Der Bezirksparteitag der CDU-Rheinhessen-Pfalz beschließt

Die CDU Rheinhessen-Pfalz fordert, zur Einzelfallprüfung aller Asylanträge zurückzukehren.

Die Flüchtlingskrise ist eine epochale Herausforderung für ganz Europa und die Bundes-Republik. Bund, Länder und Kommunen haben zusammen mit ungezählten Freiwilligen große Anstrengungen unternommen, hunderttausende Geflüchteter aufzunehmen und zu versorgen. Diese Unterstützung der Asylsuchenden ist Ausdruck christlicher Nächstenliebe und einer funktionierenden Wertegemeinschaft. Die Fähigkeit zur Hilfestellung ist aber genau wie unsere Aufnahmekapazität begrenzt. Deshalb können wir nur unmittelbar bedrohte Flüchtlinge aufnehmen und versorgen. Die steigende Zahl der Flüchtlinge kann zudem nur integriert werden, wenn alle europäischen Staaten gemeinsam Verantwortung bernehmen. In dieser Situation ist es erforderlich, bestehendes Asyl- und Einreiserecht strikt anzuwenden und Maßnahmen zu ergreifen, die eine Überforderung Deutschlands verhindern. Für die Bundesrepublik weisen die Asylbeschlüsse des Bundes und der Länder in die richtige Richtung. Sie müssen, gerade was die Zurückführung nicht bleibeberechtigter Personen angeht, auch in Rheinland-
Pfalz schnell und umfassend umgesetzt werden. Ein wichtiger Schritt zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ist die Rückkehr zur Einzelfallprüfung für jeden Flüchtling. Ein unbegrenzter Familiennachzug ohne Einzelfallprüfung sprengt die Aufnahmefähigkeit Deutschlands.

Nur durch sorgfältige Einzelprüfung kann sichergestellt werden, dass ausschließlich Schutzbedürftige nach dem Asylgesetz zeitweise aufgenommen werden und ihre Ehepartner und minderjährigen Kindern nach Deutschland holen dürfen. Dies muss auch für syrische Flüchtlinge gelten. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist mit ausreichend Personal für dieses Vorgehen auszurüsten.

Steigender Verwaltungsaufwand bei der Einzelfallprüfung ist kein Argument gegen diese Maß-
nahmen. Der unberechtigte Nachzug führt zu viel höheren Kosten und größerem Verwaltungs-
aufwand bei Unterbringung, Versorgung und Integrationsmaßnahmen.

09.03.2015 - CDU Ingelheim stellt sich neu auf

 

In der letzten Mitgliederversammlung hat die CDU Ingelheim einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Hubertus Stawik. Er folgt auf Ulrich Doppke, der nach erfolgreicher Amtszeit für eine Wiederwahl nicht kandidierte. Hubertus Stawik wurde mit einer überwältigenden Mehrheit von den Christdemokraten gewählt. Der Frei-Weinheimer ist seit sieben Jahren in der CDU aktiv und stellte in seiner Rede nicht nur sein bisheriges Wirken vor, sondern zeigte auch auf, wie er in den nächsten Jahren gemeinsam mit dem Vorstand, der Fraktion und allen Mitgliedern die politische Arbeit gestalten will. Sein Motto: „Tradition heißt: das Feuer hüten, nicht die Asche aufbewahren“ (Papst Johannes 23.). Der praktizierende Katholik möchte als Vorsitzender nach innen und außen Wirken, für die Mitglieder und Öffentlichkeit das Profil der Partei stärken.  Zudem ist er Vorsitzender der Senioren-Union im Kreis und damit gut vernetzt.

Ihm zur Seite stehen Michael Eberhardt und Diana Hofmann als Stellvertreter. Gerd-Peter Schild wurde einstimmig im Amt des Schatzmeisters bestätigt. Als Beisitzer im CDU Vorstand wurden Manfried Bajorat, Michael Beaury, Friedrich Först, Irene Hilgert und Elisabeth Schröder bestätigt. Neu als Beisitzer im Vorstand sind Thomas Felde, Georg-Marcus  Hauser und Andreas Ritz.

Die Wahl wurde von Oberbürgermeister a.D. Dr. Joachim Gerhard geleitet Im Namen der Anwesenden bedankter er sich bei Ulrich Doppke für die geleistete Arbeit in den vergangenen 2 Jahren. Zwei erfolgreiche Wahlkämpfe für Bund und auf kommunaler Ebene geprägt von viel Arbeitseinsatz und Enthusiasmus konnten mit Ulrich Doppke umgesetzt werden. Neue Projekte wurden in seiner Verantwortungszeit ebenso umgesetzt wie das Aufleben alter Traditionen. Vor allem die gute und vertrauensvolle Mitarbeit zwischen Vorstand und Fraktion sei auf das Wirken von Ulrich Doppke mit zurückzuführen. Doppke wird zwar kein politisches Amt im Vorstand mehr begleiten, sicherte aber zu, weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen und in der CDU Fraktion mitzuarbeiten.

 

08.01.2016 - Neujahrsempfang 2016

 

Der Neujahrsempfang 2016 der CDU war ein voller Erfolg. Die alte Lokhalle in Mainz-Mombach war bis auf den letzten Stehplatz belegt. Nach einer Talkrunde zwischen den Landtagsabgeordneten Dorothea Schäfer und Gerd Schreiner, betraten Bundeskanzlerin Angela Merkel und die rheinland-pfälzische CDU Vorsitzende Julia Klöckner den Saal.

Julia Klöckner eröffnete charmant die Vortragsrunde. Sie bedankte sich herzlich bei den Sicherheitskräften, in und vor der Alten Lokhalle. „Wir müssen die schützen, die uns schützen“ war der Kernsatz ihres ersten Themenblocks. Wer Polizei, Rettungsdienste oder Feuerleute angreift, greift auch gleichzeitig unseren Rechtsstaat an und muß mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden.

Julia Klöckner betonte den Stellenwert der Frauenrechte in unserem Land. „Wer als Gast zu uns kommt, und unsere Gesetzte und Regeln nicht beachtet, der hat das Gastrecht verwirkt und muss vor die Tür gesetzt werden. „Wir brauchen ein Integrationsgesetz“ war ihre Aussage.

Angela Merkel wirkte bei ihrem Auftritt entspannt und gut gelaunt. Der erste Themenblock war, wie nicht anders zu erwarten, das Thema Flüchtlinge. „Nach fünf Jahren Bürgerkrieg in Syrien war es richtig, das wir geholfen haben.“ Es sei nun aber auch an der Zeit, dass die anderen Europäischen Staaten sich ebenfalls an den Kosten und an der Aufnahme der Flüchtlinge beteiligen. „Wir brauchen mehr Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Staaten.“

In Deutschland selbst, müsse dem bestehenden Recht mehr Geltung verschafft werden. Es müssen die gültigen Gesetze in vollem Umfang angewendet werden. Abgelehnte Asylanträge sollen auch konsequent ausgeführt werden. Straffällig gewordene Flüchtlinge müssen auch schon bei Bewährungsstrafen abgeschoben werden können.

Durch kräftigen Applaus bekundeten die Anwesenden CDU-Mitglieder, ihre Zustimmung zu allen Aussagen der Rednerinnen.

Dorothea Schäfer bedankte sich am Ende der Veranstaltung bei Angela Merkel und Julia Klöckner für deren Worte, die den Anwesenden „wie aus dem Herzen“ gesprochen waren.

 

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