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26.11.2017 - Kinder aus Großwinternheim kommen unter - Fehlplanung widerlegt

Die CDU begrüßt, dass alle angemeldeten Kinder aus Großwinternheim auch in 2018 /2019 einen Platz in der neuen Kita finden werden. 37 Kitaplätze stehen hierzu dauerhaft zur Verfügung. Nach Auffassung der stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Manfried Bajorat und Sascha Lakinger hat die von der SPD betriebene Panikmache die Eltern unnötig verunsichert: „Der Vorwurf einer Fehlplanung von Bürgermeisterin Eveline Breyer ist widerlegt“.

CDU-Fraktionsvorsitzender Hans-Richard Palmen betont, dass die Kita im Einklang mit den gesetzlichen Regeln gebaut wird. Auch der Ortsbeirat und die Ratsgremien seien in die jetzige Lösung einbezogen und informiert gewesen.

Manfried Bajorat ergänzt: „Wenn es der SPD Groß-Winternheim tatsächlich nur um die Aufklärung der Sachverhalte gegangen wäre, hätte man dies mit Bürgermeisterin Breyer direkt klären können. Vorschnelle Anträge im Stadtrat und Aktivitäten im Internet bestärken meinen Eindruck, dass es um Profilierung ging.“

Es ist nach Auffassung der CDU-Fraktion gut und richtig gewesen, nicht zwei Gruppen mit je 25 Kindern zu bilden, wie dies zu Beginn der Planungen 2009 noch erwogen wurde. Zum eine habe in Groß-Winternheim nie ein Bedarf für 50 Kinder bestanden. Dies liege auch an der zu respektierenden Entscheidung der Eltern, fast die Hälfte der Kinder nicht in Groß-Winternheim anzumelden.

Hinzu kommt nach Aussage der CDU, dass es der seit 2013 bestehende Rechtsanspruch, auch unter 2-jährige Kinder aufzunehmen, erfordert, kleinere Gruppen zu bilden. Wie in ganz Ingelheim, so auch in Groß-Winternheim, nimmt der Elternwunsch zu, auch diese Altersgruppe zu berücksichtigen. Die neue Kita in Groß-Winternheim sei daher in ihrer Größe richtig geplant worden. Eine temporär geringfügig höhere Nachfrage müsse, wie in allen anderen Stadtteilen, in Gesprächen mit den Eltern notfalls an einer nahe gelegenen andern Kita erfüllt werden.

Die CDU betrachtet es als Verdienst von Bürgermeisterin Breyer, dass das Raumprogramm in Groß-Winternheim vergleichsweise großzügig sein wird. Die Hauptnutzfläche beträgt nun rund 50 qm mehr als ursprünglich geplant. Durch eine Fortschreibung der ursprünglichen Planung wurden beide Gruppenräume zwar etwas verkleinert, haben aber weiterhin eine ausreichende Größe. Dafür verfügt die Kita über einen großzügigen Spielflur sowie die drei Räume Schlafraum, Bewegungsraum und Essen, die multifunktional durch ein entsprechendes Kita-Konzept genutzt werden können. Im Ergebnis werden die Großwinternheimer Kinder im Vergleich zu manch anderen Kindergärten deutlich mehr Platz und auch eine gute Ausstattung zur Verfügung haben.

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