CDU-Ingelheim

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15. 05.2018 - Bürgergespräch am in Heidesheim

Im Rahmen ihrer „ZuhörTour“ machte die CDU Ingelheim diesmal im Ratssaal der Verbandsgemeinde Heidesheim Station. Nachdem das letzte Bürgergespräch der „ZuhörTour“ im April in Wackernheim gut besucht war, konnten der CDU Vorsitzende Hubertus Stawik und Bürgermeisterin Eveline Breyer knapp 30 interessierte Bürger begrüßen. Durch das gewählte Workshop-Format wurden schnell viele Themen, die die Bürger konkret bewegen, zusammengetragen und in einer anschließenden von Dominik Schleuss geführten Moderationsrunde diskutiert. Hierbei hatten die Bürger dann auch Gelegenheit, die Sichtweise der CDU Ingelheim bei anwesenden Ratsmitgliedern und Amtsträgern zu erfahren und konkret nachzufragen.

Mehrere Besucher fragten nach den Fördermöglichkeiten für Vereine nach der Fusion, da hier bei einigen Vereinen, die Furcht besteht, dass perspektivisch eine Verschlechterung der Förderung eintreten könnte. Irene Hilgert und Eveline Breyer stellten die einzelnen Fördermöglichkeiten für Sport und Kulturvereine vor. Im Zuge der Fusion ist von einer Erhöhung des zur Verfügung stehenden Budgets auszugehen. Um Vereine im Rahmen der Fusion nachhaltig zu begleiten und zu unterstützen, hat die CDU Ingelheim mit Peter Geisenhof aus Heidesheim einen ehrenamtlichen Ansprechpartner bestellt, der mit Rat und Tat den Vereinen zur Seite stehen wird. Peter Geisenhof berichtete im Gespräch dann auch von ersten Meldungen seitens der Vereine, die sich über mögliche Auswirkungen der Fusion auf die Vereinstätigkeit offensichtlich sehr viele Gedanken machen.

Auch die Situation des Einzelhandels in der Ortsmitte beschäftigt die Bürger. Es ist den Heidesheimern ein wichtiges Anliegen, dass die bestehenden Geschäfte auch eine Zukunft haben. Daher wurde die Frage gestellt, wie die Stadt Ingelheim aktuell Unternehmen unterstützt. Sascha Lakinger und Hans-Christian Fröhlich machten hier deutlich, dass sich die CDU eine stärkere Wirtschaftsförderung seitens der Stadt wünscht und sich auch dafür einsetzt. Kleine und mittelgroße Unternehmen benötigen einen Ansprechpartner, der sie begleitet und auch unterstützt. Hierbei geht es auch um Beratung in Bezug auf Förderprogramme von Bund und Land. Daneben ist es ein Ziel, auch die städtische Förderung zu verbessern. Der Erhalt des Einzelhandels in Heidesheim ist kein Selbstläufer. Allerdings sind neben der Politik auch die Bürger als Konsumenten gefordert.

Ein weiterer Themenkomplex war die Schulsituation in Heidesheim. Im Rahmen der Fusion hat nun auch die Stadt Ingelheim im Mai das Thema Grundschule übernommen. Bürgermeisterin Breyer berichtete, dass man sich nun im Rahmen einer Bestandsaufnahme einen genauen Überblick verschafft. Anschließend wurde auch das Thema weiterführende Schule in Heidesheim thematisiert. Jens Hessel machte für die CDU deutlich, dass man sich eine Schule in Heidesheim gut vorstellen kann und benannte Flächen nahe des Sportplatzes als gut vorstellbare Standorte. Allerdings ist es auch so, dass hier Kreis und Land in der Verantwortung sind. Unter Landrätin Schäfer wird aktuell das Thema professionell angegangen. Es geht darum, die Schulsituation im Landkreis insgesamt zu verbessern. Hierfür tritt die CDU Mainz-Bingen seit Jahren aktiv ein. Die Ursache für die aktuelle Schulsituation ist aus CDU Sicht aber vor allem in der Schulpolitik der Landesregierung zu suchen. Bürgermeisterin Breyer erläuterte, dass die Einführung der Wahlfreiheit deutlich negative Auswirkungen erzeugt hat.

Weitere Themen waren das „Dauerthema“ Parkplatz in Heidenfahrt, die Verbesserung der Radwege, gerade Richtung Ingelheim, der Erhalt der Grünschnittsammelstellte sowie die Sanierung der Sporthalle der Mühlschule. Insgesamt war es wieder ein gelungener, aktiver Austausch der CDU Ingelheim mit den Bürgern. Die CDU Ingelheim wird diese Gespräche weiterführen und darüber informieren.

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