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Baugebiet Münchborn gegen Wohnraumknappheit

„Die Wohnraumknappheit in Ingelheim ist ein Thema, das den Menschen in unserer Stadt wirklich unter den Nägeln brennt.“, so Sascha Lakinger. Diese Thematik begegnet der CDU auf ihrer Zuhörtour in jedem Stadtteil, wenn auch durchaus in unterschiedlichen Perspektiven. Die einen sind verärgert, dass es keine ausreichenden Möglichkeiten gibt, Wohnraum zu erwerben und die anderen haben Ängste, durch eine übermäßige Verdichtung in den vorhandenen Stadtteilen an Wohnqualität zu verlieren. Beiden Perspektiven wird die CDU ihre Aufmerksamkeit widmen.

Wie notwendig es ist, in Ingelheim neuen Wohnraum zu schaffen, belegt sehr eindrücklich das Gutachten der Firma Bulwiengesa, welches die Stadtverwaltung den Ratsgremien vor der Sommerpause zur Verfügung gestellt hat. „Angesichts der uns vorliegenden Zahlen fühlen wir uns absolut bestätigt, dass es richtig war, das Wohngebiet Münchborn all die Jahre immer wieder gefordert und vorangetrieben zu haben.“, so Andreas Ritz. Dieses Baugebiet ist notwendig, um dem enormen Wohnraumbedarf in Ingelheim gerecht zu werden und nicht alles über Nachverdichtung realisieren zu müssen, was die bestehenden Stadteile überfordern dürfte.

Bei einem Gespräch mit Anliegern aus Ober-Ingelheim bekräftigte die CDU nochmals Ihre Position, das künftige Neubaugebiet Münchborn für Autos über die Verlängerung des Neuwegs zu erschließen. Für Radfahrer und Fußgänger könnte eine Erschließung über die Stiegelgasse, sowie die Frankenstraße erfolgen. „Eine Erschließung über die Frankenstraße für Autos halten wir nicht für erforderlich“, so Michael Fleckenstein. Unnötigerweise würde hierdurch zusätzlicher Verkehrsdruck auf die heute schon schwierige Situation an der Stiegelpforte und Edelgasse gebracht werden.

Eine „Insellage“ des neuen Stadtteils kann die CDU durch eine derartige Erschließung nicht erkennen, schließlich ist auch das Gebiet zwischen Frankenstraße und Burgunderstraße im Wesentlichen über zwei Anschlüsse an den Neuweg erschlossen. Der Lärmschutz und ökologische Aspekte werden in diesem Gebiet sicherlich auch eine wesentliche Rolle spielen. Hier ist die CDU der Auffassung, dass Teile des Baugebietes einer ökologisch sinnvollen und zugleich der Begrünung dienenden Nutzung zugeführt werden sollen. „Zum Beispiel könnten im Rahmen einer Lärmschutzwand und einer offenen Wasserführung im neuen Baugebiet Biotope geschaffen werden“, erklärt Michael Beaury.

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