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CDU Ingelheim beim Dorf-Rundgang durch Wackernheim

Mit einem Quäntchen Stolz präsentierten Vertreter der Wackernheimer CDU unter der Leitung von Sandra Keller und Theo Paridon interessierten Bürgern und den Ingelheimer Parteifreunden am vergangenen Samstag ihr Dorf.

Wackernheim zeigte sich von den Weinbergen am nördlichen Rand aus im strahlenden Sonnenschein von seiner besten Seite. Inmitten prachtvoller Rebhänge lachte die Wackernheimer Sonne ebenso gülden aus den Gläsern des Weinguts Nelgen. Mit über 30 Gästen ging es rund um den Ort, wo die schnelle und effektive Umsetzung der Pläne zum Neubaugebiet „In den 30 Morgen“ im Fokus stand.

Auch die Grundschule, der Kindergarten und die Jugendräume wurden präsentiert. Besondere Bedeutung hatten die Gespräche im Hinblick auf die Fusion mit Ingelheim zum 1. Juli 2019 und damit verbunden die Wunschliste der Wackernheimer Gastgeber bezogen auf anstehende Verbesserungen der dörflichen Infrastruktur. Konkret ging es um einen Radweg zum Sportpatz, die dörflichen Straßensanierungen, die Verbesserung der Ausstattung der Spielplätze und die Unterstützung im Zweckverband Layenhof.

Die Ingelheimer Bürgermeisterin Eveline Breyer und der CDU Vorsitzende Hubertus Stawik freuten sich, Wackernheim von einer neuen Seite kennengelernt zu haben und versprachen, sich ab dem kommenden Jahr auch für die Belange der Wackernheimer Bürger mit Freude und Nachdruck einzusetzen.

Sandra Keller, stellvertretende Vorsitzende der CDU Ingelheim begrüßte den offenen Dialog und zeigte sich sehr zuversichtlich, dass die Bedürfnisse ihres Heimatortes auch nach der Fusion ernst genommen und berücksichtigt werden.

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