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CDU „Schluss mit Kippen, Dosen und Graffiti“ - Bahnhof soll ansprechend und einladend werden

Einstimmig beschloss der Stadtrat in seiner letzten Sitzung auf Antrag der CDU-Fraktion, dass  Kippen, Dosen, Müll, Flaschen und Scherben, Taubenkot, sowie Graffiti konsequent und regelmäßig beseitigt werden.

CDU-Fraktionsvorsitzender Hans-Richard Palmen sagte: „Irgendwann platzt einem der Kragen. Wir sind enttäuscht, dass alle unsere  bisherigen Anfragen mit nichts genutzt haben.

Die Mülleimer laufen ständig über, sofern sie denn überhaupt genutzt werden“. Die CDU wies ferner darauf hin, dass die Aufzüge auf beiden Seiten häufig außer Betrieb sind, was insbesondere für Behinderte ein riesiges Problem darstelle.

Der Brief eines Neubürgers habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Seit 1 Jahr wohne er schon hier. Und er habe sich immer noch nicht an die Zustände auf unserem Bahnhof gewöhnen können. Er habe  einen sehr emotionalen Brief an die CDU geschrieben und einige Fotos angefügt. Seine Fotos vom 25.2. dieses Jahres sehen Sie hier.

Hans-Richard Palmen betonte: „Zunächst muss einmal Tacheles mit der Bahn geredet werden. Denn das, was am 25.2. war, wiederholt sich ständig. Was auf anderen Bahnhöfen möglich, muss auch in Ingelheim möglich sein. Hier ist ein wichtiger Knotenpunkt mit Einnahmequelle der Bahn. Die Verwaltung soll mit der Bahn Standards festlegen und sie regelmäßig überprüfen“.

Das überzeugte auch die Verwaltung und die anderen Fraktionen des Stadtrates. Einstimmig

beschloss der Stadtrat dass die Verwaltung dem Stadtrat sobald als möglich einen Vorschlag zu unterbreitet, wie unser Bahnhof ein Aussehen erhält, das seiner Bedeutung als zentrale Einrichtung für den ÖPNV für Ingelheim und Umgebung gerecht wird.

Mit beschlossen wurde auch, dass die Verwaltung ein Konzept vorlegt, wie die bisher nicht genutzten Ladenräume genutzt werden sollen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sascha Lakinger nennt den Bahnhof Bad Kreuznach „ein Vorbild an Sauberkeit“, an dem sich die Bahn in Ingelheim orientieren solle.

 

CDU Ingelheim plant eine Koch-Schau und sucht typische, regionale Rezepte

Mit einer neuen Idee will die Ingelheimer CDU Interesse bei der Bevölkerung für die Kommunalwahl am 26. Mai wecken. Am Samstag, den 11. Mai 2019 soll es von 11 bis 14 Uhr auf dem  Friedrich Ebert Platz in Ingelheim eine Koch-Schau mit Profi-Köchen aus der Region geben. Zugesagt haben bisher Edmund Fetzer, Elvir Golos und Frank Brunswig. Dafür werden typisch Ingelheimer Rezepte gesucht. Einzige Voraussetzung: es sollten möglichst regionale Zutaten verwendet werden. Die Jury, bestehend aus den drei Profi-Köchen wird die eingesandten Rezepte bewerten. Alle Einsender erhalten die komplette Rezeptsammlung. Die Einsender der Sieger-Rezepte werden bekannt gegeben und erhalten lukrative Preise.

Auf einer Bühne sollen dann die Gerichte live von den Profis zubereitet werden. Extra Portionen können an Ständen probiert werden. Dazu wird es Live-Musik und Polit-Talk mit der Oberbürgermeister-Kandidatin Eveline Breyer und den anderen CDU Kandidaten für die Kommunalwahl geben. Für Kinderbetreuung ist ebenfalls gesorgt. Als Moderator konnten wir den neuen Stadionsprecher von Mainz 05 und Sitzungspräsidenten des CVFW, Andreas Bockius gewinnen.

Hubertus Stawik, der Ingelheimer CDU-Vorsitzende erläutert dazu: „Wir hoffen mit neuen, frischen Ideen Menschen für die politische Diskussion zu begeistern, die sonst eher nicht zu einer typischen Parteiveranstaltung kommen würden. Durch diese Mitmach-Aktion in  lockerem Rahmen mit Musik, Kochen und kurzen Vorstellungen unserer Kandidaten auf der Bühne und dem ganzen Platz hoffen wir zeigen zu können, dass wir nah am Menschen sind.“  Er bittet um Einsendung leckerer Rezepte für Vorspeisen, Hauptspeisen, Desserts oder Kuchen an ihn, den Zuckerbäcker direkt. Bitte bis spätestens Sonntag, 14. April 2019 per Post: In  der Rheingewann 13a, Ingelheim oder per email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Krankenhaus nicht so schnell aufgeben

Der Vorstand der Unimed habe Kooperationsmodelle, wie sie mit dem Krankenhaus Ingelheim bestehen, ausdrücklich als zukunftsweisend bezeichnet. Darauf verweist die CDU-Fraktion mit Blick auf ein umfassendes Interview in der AZ vom 14.2. (Lokalausgabe Mainz). Sie zitiert den neuen Finanzvorstand Dr. Elsner mit der Aussage: „Wir werden auch weiterhin Kooperationsmodelle anbieten, damit wir vermehrt Hochleistungsmedizin anbieten können“.

„Wir sind sehr erstaunt über diese Aussage. Man muss sich doch dann fragen, warum die Unimed das Krankenhaus Ingelheim nicht fort führt“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sascha Lakinger. Bei einer Schließung des Krankenhauses Ingelheim würden noch mehr Patienten der Grundversorgung die Unimed aufsuchen und würden, so die CDU, das Konzept der Unimed als Krankenhaus der Hochleistungsmedizin nur noch zusätzlich erschweren.

Immerhin betone auch die Unimed, das Krankenhaus in einen guten Zustand gebracht zu haben.  Es bestätige die Meinung der CDU, dass das Konzept richtig sei, aber bei der Umsetzung gravierende Fehler gemacht wurden. „Die Stadt Ingelheim kann einen Neustart der Unimed mit einem festen Geldbetrag unterstützen“, so Lakinger.

Sollte sich die im Aufsichtsrat entscheidende Landesregierung nicht dazu aufraffen können, das jüngst vom Vorstand als richtig bezeichnete Kooperationsmodell in Ingelheim fortzuführen, müsse sich die Stadt notgedrungen auch anderen Lösungen öffnen, so der weitere stellvertretende Vorsitzende Manfried Bajorat. „Unabdingbar ist für uns eine Notaufnahme, die rund um die Uhr besetzt ist. Genauso dringlich ist uns der Erhalt der Radiologie, die bereits heute sehr stark ausgelastet ist“.

Wichtig ist es nach Meinung des Fraktionsvorsitzenden Hans-Richard Palmen,  in größtmöglichem Umfang weitere ärztliche Angebote im Krankenhaus zusammen zu fassen. Eine solche Kooperation verschiedener medizinischer Disziplinen etwa in einem „Haus der Fachkliniken“, wäre nach seiner Meinung in Kombination mit einer Notaufnahme zwar keine optimale Lösung. Eine optimale Lösung wäre es, dass die Unimed das Krankenhaus auch im eigenen Interesse fortführe. Der größte Nachteil für die Ingelheimer Bevölkerung könne aber mit einem „Haus der Fachkliniken“ verhindert werden.

Senioren-Union Ingelheim - Zukunft braucht Erfahrung

Unter diesem Motto hat sich der frisch gewählte Vorstand der Senioren-Union Ingelheim neu konstituiert. Zahlreiche Projekte und Aktionen zum Wohl der älteren Mitbürger stehen auf der Agenda für die nächsten zwei Jahre.

Am 06. Mai, 15:00 Uhr, wird die erste Vortragsveranstaltung mit dem Gesundheitsexperten Dr. Fred-Holger Ludwig aus Bad Bergzabern zum aktuellen Thema „Patient zwischen Bürokratie, Recht und Gesundheit“ im Altenzentrum im Sohl stattfinden.

Zur Wahlvorbereitung wird die Senioren-Union (SenU) mit einem  eigenen Informationsstand auf dem Sebastian-Münster-Platz vertreten sein und ihr seniorenpolitisches Programm vorstellen.

Die Sicherheit in unserer Heimatstadt ist ein Schwerpunktthema. Gerade im Hinblick auf die ältere Generation hat die SenU auch in Ingelheim das Projekt mit der „sicheren Parkbank“ initiiert. Bei einem Notfallereignis liefert die Nummer der Parkbank dem Notfalldienst die dazugehörigen GPS Koordinaten. Eine sehr einfache, praktikable und dazu noch sehr billige Sicherheitsmaßnahme, die von den Notfalldiensten und der Polizei ausdrücklich begrüßt wird und in vielen Gemeinden bereits mit Erfolg eingeführt wurde.

Das Thema Wohnen im Alter ist ebenfalls ein Schwerpunkt in der Seniorenarbeit. Schlagworte wie „drei Generationen unter einem Dach ist möglich“; „alt hilft jung - jung hilft alt“ oder „Union der Generationen“ sind mit Leben zu füllen. Ein akutes und sehr komplexes Problem in allen Gesellschaften ist die zunehmende Alterseinsamkeit. Ein Problem bei dem der persönliche Leidensdruck häufig größer ist als bei Krankheiten. In einer funktionierenden christlichen Solidargemeinschaft sollten genügend präventive Maßnahmen gefunden werden - daran arbeitet die SenU mit Hochdruck. Ein Grund mehr die Initiative von Bürgermeisterin Eveline Breyer zu unterstützen für die Einrichtung von mehr „Setas“ (Seniorentagesstätten) in Ingelheim.

Es gibt viel zu tun für den neuen Vorstand: Vorsitzender Hubertus Stawik, Stellvertreterin Hannelore Weeber, Mitgliederbeauftragter Toni Hilgert, Schriftführer Rolf Saalwächter, Beisitzer: Helmut Fiedler; Friedrich Först; Dierk und Doris Spaeing.

Eine Einladung an alle Bürger über 60: man muss nicht Parteimitglied sein, um bei der Senioren-Union die Ingelheimer Zukunft mit Erfahrung zu gestalten.

 

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CDU will Vorsorge vor Starkregen

Auf Antrag der CDU hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, dass ein Konzept für die Vorsorge vor Starkregenereignissen ausgearbeitet wird. Dabei müssen die Bürger, der Bauern- und Winzerverband, die Feuerwehr und Weitere in die Diskussion um Schwachstellen und Maßnahmen einbezogen werden.

Dabei soll es um Schutzmaßnahmen im öffentlichen Bereich gehen. Aber auch Hauseigentümern soll geholfen werden, ihr Anwesen auf den Prüfstand stellen.

Fraktionsvorsitzender Hans-Richard Palmen: „Glücklicherweise ist unsere Stadt in den vergangenen Jahren von Starkregenereignissen weitgehend verschont geblieben. Einige Ingelheimer erinnern sich aber noch an schwere Folgen von Starkregen vor einigen Jahrzehnten. Durch sie sind die sogenannten „Wasserrosen“ am Mainzer Berg wie auch am Westerberg entstanden“. 

Nach Auffassung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Sascha Lakinger müssen wir leider angesichts der bereits fortgeschrittenen Klimaerwärmung damit rechnen, dass Starkregenereignisse wahrscheinlicher werden. Lakinger: „Es darf nicht weiter zugewartet werden, bis wieder ein folgenschweres Regenereignis eintritt. Vielmehr müssen so bald als möglich Vorsorgemaßnahmen ergriffen werden“.

Nach Auffassung der CDU kann auf den bisherigen Untersuchungen aufgebaut werden. Das Konzept müsse aber breiter aufgestellt werden. Auch die neuen Stadtteile Heidesheim und Wackernheim müssen nach Auffassung der CDU einbezogen werden.

Ingelheim, den 29.01.2019

 

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