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CDU will Vorsorge vor Starkregen

Auf Antrag der CDU hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, dass ein Konzept für die Vorsorge vor Starkregenereignissen ausgearbeitet wird. Dabei müssen die Bürger, der Bauern- und Winzerverband, die Feuerwehr und Weitere in die Diskussion um Schwachstellen und Maßnahmen einbezogen werden.

Dabei soll es um Schutzmaßnahmen im öffentlichen Bereich gehen. Aber auch Hauseigentümern soll geholfen werden, ihr Anwesen auf den Prüfstand stellen.

Fraktionsvorsitzender Hans-Richard Palmen: „Glücklicherweise ist unsere Stadt in den vergangenen Jahren von Starkregenereignissen weitgehend verschont geblieben. Einige Ingelheimer erinnern sich aber noch an schwere Folgen von Starkregen vor einigen Jahrzehnten. Durch sie sind die sogenannten „Wasserrosen“ am Mainzer Berg wie auch am Westerberg entstanden“. 

Nach Auffassung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Sascha Lakinger müssen wir leider angesichts der bereits fortgeschrittenen Klimaerwärmung damit rechnen, dass Starkregenereignisse wahrscheinlicher werden. Lakinger: „Es darf nicht weiter zugewartet werden, bis wieder ein folgenschweres Regenereignis eintritt. Vielmehr müssen so bald als möglich Vorsorgemaßnahmen ergriffen werden“.

Nach Auffassung der CDU kann auf den bisherigen Untersuchungen aufgebaut werden. Das Konzept müsse aber breiter aufgestellt werden. Auch die neuen Stadtteile Heidesheim und Wackernheim müssen nach Auffassung der CDU einbezogen werden.

Ingelheim, den 29.01.2019

 

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