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Platz vor dem Rathaus heißt jetzt Nansen-Platz

Der Stadtrat hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, den Platz vor dem Rathaus nach Fridtjof Nansen zu benennen. Die CDU und zwei weitere Fraktionen hatten sich nach Mitteilung der CDU für „Rathausplatz“ ausgesprochen.

Die CDU hält Fridtjof Nansen für „eine vorbildliche Persönlichkeit, ohne wenn und aber“. Er habe durch seine Expeditionen durch Grönland und entlang der sibirischen Küste, sein Eintreten für die Unabhängigkeit Norwegens und vor allem seine Leistungen als Hochkommissar für Flüchtlingsfragen des Völkerbundes Wichtiges geleistet. „Deshalb ist es gut, dass das neue WBZ seinen Namen übernommen hat“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Hans-Richard Palmen.

Für die Namensgebung des Platzes vor dem Rathaus hat sich die CDU nach Mitteilung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Sascha Lakinger eine Bürgerbeteiligung gewünscht. Leider habe dieser Vorschlag im Rat keine Mehrheit gefunden.

„Das wichtigste Gebäude am Platz ist unser Rathaus, der Ort der kommunalen Selbstverwaltung, der Demokratie und der Hilfe für die Schwachen in unserer Stadt“, so der weitere stellvertretende Vorsitzende Manfried Bajorat.

Die CDU ist der Meinung, dass der Name „Rathausplatz“ für jeden plausibel gewesen wäre. „Das gilt auch für die Besucher unserer Stadt. Wenn sie das Rathaus suchen, gehen sie über den „Rathausplatz“ zum Rathaus, so Palmen.

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