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In der zukünftigen Stadt Ingelheim, mit den neuen Stadtteilen Heidesheim und Wackernheim, gibt es über 100 Vereine. Es ist faszinierend wie breit das Spektrum der Themen ist, denen sich diese Vereine mit Herzblut und persönlichem Einsatz, widmen.

Beim Stichwort Verein denkt jeder sofort an Sportvereine aller Couleur. Aber das ist nur ein kleiner Teil des Spektrums. Wir haben neben den Sportvereinen, Kunstvereine, Züchtervereine, Chöre, Fastnachtsvereine, Kapellen und Orchester. Die Anzahl der Mitglieder liegt zwischen 10 und 2300 Personen.

Allen Vereinen ist eines Gemeinsam: Sie wollen mit Gleichgesinnten ihrem Hobby nachgehen. Eines ist aber bei all diesen „Vereinsaktiven“ besonders wichtig: Sie machen diese Vereinsarbeit aus reiner Begeisterung ehrenamtlich. Sie haben keinerlei finanzielle Vorteile. Sie opfern ihre Freizeit für ihren Verein. Sie suchen den Kontakt mit gleichgesinnten und verbringen ihre Freizeit mit Menschen, die die gleichen Interessen haben.
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Unsere Oberbürgermeisterkandidatin Eveline Breyer hat sich nun vorgenommen, möglichst viele dieser Ingelheimer Vereine zu besuchen. Sie möchte ganz gezielt mit den einzelnen Vereinsmitgliedern sprechen, um die Menschen, die das Vereinsleben erst ermöglichen, kennen zu lernen. Sie wird bei ihrer Vereinstour begleitet von unserem Stadtratsmitglied Michael Beaury.

Yacht-Club Ingelheim

Der Besuch von Bürgermeisterin Eveline Breyer beim Yacht-Club Ingelheim war wie eine Einladung zu Freunden. Als wir zum Stammtisch des Yacht-Clubs kamen, konnte man jedem anwesenden Vereinsmitglied ein freundliches Interesse direkt ansehen. Der Vereinsvorsitzende Dr. Würkert bestätigte diesen Eindruck, als er uns bei der Begrüßung mitteilte, so viele Teilnehmer wie an diesem Vereinsstammtisch hätten sie schon lange nicht mehr gehabt.

Für uns war es ein ausgesprochen netter abwechslungsreicher Abend, mit vielen interessanten Gesprächen. Wobei sich die Gespräche nicht nur um Boote und Wasser drehten. Der Verein ist mit seiner momentanen Situation vollkommen zufrieden und die anwesenden Vereinsmitglieder hatten einfach nur den Wunsch, unsere Bürgermeisterin einmal persönlich kennen zu lernen. Genau wie Frau Breyer, die sehr daran interessiert war, die einzelnen Mitglieder kennen zu lernen, wobei sie viele Stammtischteilnehmer bereits persönlich kannte ohne zu wissen, dass sie im Yacht-Club aktiv sind.

Der Yacht-Club Ingelheim hat derzeit 120 Mitglieder. Bei der Gründung des Vereins 1981 hatte der Verein bereits 100 Mitglieder. Einer der Gründungsväter war der damalige CDU-Oberbürgermeister Anno Vey. Wie uns der Ehrenvorsitzende Helmut Schink erzählte, hatte der Verein 1986/1987 die Chance das benachbarte Gelände der Firma Gremminger kaufen zu können. Aber leider verhinderte der damalige SPD-Bürgermeister Hansjochem Schrader mit seinem negativen Votum den Kauf.

Der Verein wurde im letzten Jahr zum 17. Mal mit der Blauen Umweltflagge ausgezeichnet. Die Blaue Umweltflagge ist eine Auszeichnung, aus dem Bereich des nachhaltigen Tourismus, die jedes Jahr an Strände, Küsten, Binnengewässer und Marinas vergeben wird.

Ingelhein, den 19.02.2019

 

#Ingelheim, #CDU, #Breyer, #EB4OB, #Yachtclub ,#Yacht,#BreyerBeimVerein

 

 

Männergesangsverein Groß-Winternheim

Ein Männergesangsverein mit 35 aktiven Sängern ist heutzutage nicht mehr die Norm. Der MGV Groß-Winternheim hat es aber geschafft, in den letzten Jahren die Anzahl der aktiven Sänger zu steigern und den Altersdurchschnitt nach unten zu senken. Dieser fast schon ungewöhnliche Zuspruch ist mit Sicherheit auch der Tatsache geschuldet, dass der Verein ein abwechslungsreiches und aktives Vereinsleben führt. Es gibt über das ganze Jahr verteilt, eine Vielzahl von Veranstaltungen für alle 160 Vereinsmitglieder des MGV Groß-Winternheim. Der 1.Vereinsvorsitzende Michael Gipmann erklärte, die Idee ab und zu mal im Jahr eine „Kennenlern-Singstunde für Interessierte“ zu veranstalten, hat einen signifikanten Mitgliederzuwachs gebracht.

Der Männergesangsverein (MGV) Groß-Winternheim besteht seit 1933. Der Verein wurde 1933 durch den Zusammenschluss zweier Männerchöre, von denen der eine 1866 und der Andere 1868 gegründet wurde, gegründet. Somit dürfte der MGV wohl zu den ältesten Vereinen in Ingelheim gehören.

Unsere Oberbürgermeisterkandidatin Eveline Breyer besuchte im Rahmen ihrer Tour „Breyer beim Verein“ die erste Gesangsstunde des MGV im neuen Jahr, bei der traditionell der Chor die Aktivitäten des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren ließ. Das Angebot der Bürgermeisterin, die sich im Kreise der ca. 30 anwesenden „Sangesknaben“ sichtlich wohlfühlte, alle Fragen die den Verein berühren zu beantworten, wurde reichlich ausgenutzt. Nahezu alle Fragen drehten sich um das Thema „Neues Bürgerhaus“.

Zum Abschluss des Abends sang der Chor, der sichtlich berührten Bürgermeisterin Eveline Breyer, das italienische Bergsteigerlied "Das Tal in den Bergen".

Ingelhein, den 16.01.2019

 

#Ingelheim, #CDU, #EB4OB, #Breyer, #BreyerBeimVerein, #Männerchor, #Männergesangsverein, #Groß-Winternheim

 

 

Tischtennis-Club Frei-Weinheim

Die neue Datenschutz-Grundverordnung DSGV ist auch für die kleinen Vereine eine besondere Herausforderung. Deshalb traf sich der Vorstand des Tischtennis-Clubs Frei-Weinheim, Zuhause bei der 1.Vorsitzenden des Vereins, Evi Bub-Ficht, zu einer Vorstandssitzung, zu der auch Frau Bürgermeisterin Breyer in Begleitung von Michael Beaury eingeladen war. Der Ansprechpartner für Datenschutz, Roland Ficht, erläuterte alle Aktivitäten, die er bereits zum Thema DSGV unternommen hatte. Ein paar offene Fragen konnten die beiden Gäste klären oder zumindest Tipps geben, wo man die entsprechenden Informationen bekommen kann.

Der Tischtennis-Club (TTC) wurde 1969 gegründet und feiert somit im nächsten Jahr seinen 50. Geburtstag. Der Verein hat derzeit 35 Mitglieder und gehört zum Rheinhessischen Tischtennisverband e.V. Zum Leidwesen des Vereins gibt es derzeit keinen Nachwuchs. Der Verein hat, ähnlich wie viele andere Vereine, schon alle möglichen Versuche unternommen, Kinder für den Tischtennissport zu begeistern. Aber leider bleibt es immer nur bei den Schnupperkursen, wie die Kassenwartin Elke Hilf-Breyer bedauert, zu einer aktiven Mitgliedschaft im Verein kommt es leider nie.

Die Damenmannschaft des Vereins steht derzeit auf dem 4.Platz der Bezirksliga Nord. Die Herrenmannschaft spielt in der Kreisklasse A Bingen.

Ingelheim, den 18.12.2018

 

#Ingelheim, #CDU, #EB4OB, #Breyer, #BreyerBeimVerein, #DSGV, #Tischtennis-Club, #Frei-Weinheim, #Tischtennisverband

 

 

Judo-Club „Jigoro Kanu“ e.V. Ingelheim

Der Judo-Club „Jigoro Kano“ e.V. Ingelheim lud die Bürgermeisterin Eveline Breyer zu ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier, im Weingut Dengler in Gau-Algesheim, ein. In geselliger Runde erfuhr die Bürgermeisterin einiges über die Sportart Judo und den Verein, der bereits 1963 gegründet wurde. Der Judo-Club „Jigoro Kano“ e.V. Ingelheim gehört zum Bezirk Rheinhessen-Nahe.

Der Verein, der zurzeit 120 Mitglieder hat, besteht zu 2/3 aus Kindern und Jugendlichen, die von vier lizensierten Trainern und drei Assistenten trainiert werden. Ihr Dojo, wie man den Trainingsraum der Judokas nennt, befindet sich in der Realschule Plus in Ingelheim. Horst Gawlich der Vorsitzende des Vereins, betonte die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Verein und Eltern. Für die Eltern der ca. 40 Kinder, die zurzeit aktiv trainieren und kämpfen, ist es eine Selbstverständlichkeit, ihre Kinder zum Training oder zu Wettkämpfen zu fahren. Cedric Wingenter, einer der beiden Jugendwarte und lizensierten Trainer des Vereins erzählte stolz, dass viele der Eltern die letzten Trainingseinheiten eines jeden Trainings besuchen, um die Entwicklung ihrer Sprösslinge zu verfolgen.

Der zwanglose, nette und vor allem sehr herzliche Umgang der Vereinsmitglieder miteinander, war für uns, als Gäste, besonders auffällig. Der Vereinsvorsitzende Horst Gawlich bedankte sich bei allen aktiven Mitgliedern des Vereins, für ihr Engagement, denn nur so ist es möglich pro Jahr ein Grillfest, ein Trainingswochenende in einer Sportschule, ein Sommerzeltlager für Kinder, ein Trainingslager für Judo-Senioren in der Schweiz und verschiedene Wettkämpfe zu organisieren und durchzuführen.

Der Schatzmeister des Vereins, Franz-Josef Brand, der auch als CDU-Stadtrat in Ingelheim aktiv ist, wurde für seine „strenge Hand“ bei der Verwaltung der Vereinsfinanzen und als langjähriger Koch des Sommerzeltlagers der Kinder, mit einem Weinpräsent bedacht.

Eveline Breyer als Sportdezernentin der Stadt Ingelheim, überreichte den beiden Jugendwarten Cedric Wingenter und Gideon Medinger, die erstmals von der Sportjugend Rheinhessen vergebene Auszeichnung „Junges Ehrenamt im Sport“.

Nach vielen weiteren Auszeichnungen und Danksagungen endete diese rundum perfekte Weihnachtsfeier. 

 

Ingelheim, den 14.12.2018

 

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Modellbau-Club Wackernheim 1978 e.V.

Der Modellbau-Club Wackernheim 1978 e.V. präsentierte Bürgermeisterin Eveline Breyer mit Stolz seinen „Flugplatz“ in Wackernheim. Mit einer Start- und Landebahn von 300 Metern Länge, ist dieser Flugplatz für Modellflugzeuge aller Art bestens gerüstet. Der erste Vorsitzende des Vereins, Andreas Hirsch erläuterte Frau Breyer, Modellflug-Vereine gehören auch zu den Sportvereinen. Das Vereinsgelände ist beim Luftfahrtbundesamt gemeldet und zugelassen.

Der derzeit 65 Mitglieder umfassende Verein, hat wie viele anderen Vereine auch, das Problem Nachwuchs zu finden. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Ferienprogrammes der Stadt Ingelheim, bietet der Verein Schnuppertage auf dem Vereinsgelände an, in der Hoffnung, das eine oder andere Kind für den Modellflug  begeistern zu können. Jugendwart Bernhard Schulze führte den beiden Besuchern voller Stolz vor, das sein eigenes Flugzeug auch bei starkem Dezemberwind einwandfrei fliegt.

Da der Verein kein eigenes Vereinsheim hat, empfahl Bürgermeisterin Breyer dem Verein eine Zusammenarbeit mit anderen Vereinen einzugehen. Michael Beaury’s Frage ob auch Drohnenflieger in diesem Verein „akzeptiert“ würden, bejahe Andreas Hirsch: "Auch Drohnenflieger sind gerne gesehene Gäste im Verein".

Ingelheim, den 09.12.2018

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sING im kING 2018

 

Acht Pop und Jazzchöre mit insgesamt 200 Sängern aus Ingelheim brannten ein Feuerwerk der Chormusik in der Kulturhalle kING ab. Wie Bürgermeisterin Eveline Breyer bei ihrer Begrüßungsrede betonte, wurde die Veranstaltung im letzten Jahr aus der Taufe gehoben und war sofort ein voller Erfolg. In diesem Jahr waren die Karten im Vorverkauf ruckzuck ausverkauft. Diese beachtliche Nachfrage kann natürlich auch der Tatsache geschuldet sein, das zum ersten Mal die Chöre des „neuen“ Ingelheims, aus den zukünftigen Stadtteilen Heidesheim und Wackernheim, dieses Konzert tatkräftig unterstützt haben. Bürgermeisterin Breyer bezeichnete diese Veranstaltung als „Fusionskonzert der Ingelheimer Chöre“.

Jeder Chor präsentierte drei musikalische Leckerbissen, zum Teil instrumental begleitet und zum Teil a Cappella. Als krönender Abschluss sangen alle Chöre zwei gemeinsame Titel.

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal ganz deutlich, wie breit die Vielfalt der Ingelheimer Vereine ist.  Denn neben den Pop und Jazzchören, gibt es ja auch noch eine Anzahl von anderen Chören. Deshalb ist es der Oberbürgermeisterkandidatin Eveline Breyer und der CDU Ingelheim immens wichtig, das Vereinsleben zu stärken und zu unterstützen. Denn eines ist uns klar, ohne privates Engagement der einzelnen Vereinsmitglieder, ist so eine Leistung nicht möglich.

Ingelheim, den 17.11.2018

 

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Imkerverein Heidesheim

Der Imkerverein Heidesheim hat als erster Ingelheimer Verein, die OB-Kandidatin Eveline Breyer zu ihrem jährlichen Imkerfest eingeladen. In der netten Runde begeisterter Imker, wurde Frau Breyer und ihr Begleiter in das Thema „Bienen“ eingeführt. Der Vereinsvorsitzende Manfred Axtmann ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich die OB-Kandidatin eingehend mit Informationen rund um die Biene zu versehen.

Der Imkerverein Heidesheim besteht seit 1956. Er hat derzeit 52 Mitglieder, die ca. 150 Bienenvölker betreuen. Nach ihrem ersten Bienenfest auf dem neuen Vereinsgelände „Am Mühlborn“ (direkt neben der L428), wurden mittlerweile 40 neue Mitgliedsanträge gestellt. Das älteste Mitglied des Vereins, Jacob Weiß, ist 98 Jahre alt und war von Anfang an im Verein dabei.

Der Verein unterhält sogenannte Lehrbienenstände in Heidesheim, Budenheim und seit diesem Sommer auch in Ingelheim. Freitags wird am Ingelheimer Lehrbienenstand in der Zeit von 16:00 bis 17:00 Uhr, echter Ingelheimer/Heidesheimer Honig verkauft. Die rege Nachfrage zeigt das rege Interesse der Ingelheimer an „ihrem“ Honig.

Eines der größten Probleme der Imker ist die Pestizidbelastung des Bienenbrots, auch Perga genannt. Als Bienenbrot bezeichnet man die Blütenpollen, die die Bienen nach dem Sammeln nicht gleich verfüttern, sondern zunächst aufbewahren. Da sich frische Pollen nur wenige Tage halten, müssen dieser haltbar gemacht werden. Vermischt mit Speichel, Enzymen und Drüsensekreten sowie Honig werden die Pollen von den Bienen in Wabenzellen eingelagert. Es entstehen feste, sechseckige Platten – das Bienenbrot. Immer öfter weißt dieses Bienenbrot bei Untersuchungen, Rückstände von Pestiziden auf. Der Imkerverein wünscht sich, die Stadt Ingelheim würde in regelmäßigen Intervallen bestimmte Bienenstöcke, die repräsentativ für die Stadt Ingelheim und ihre neuen Ortsteile sind, Labortechnisch untersuchen lassen, um so die Pestizidbelastung dokumentieren und erforschen zu können.

Eveline Breyers Frage, ob es sinnvoll sei, Blühstreifen entlang der Landwirtschaftswege anzulegen, verneinte der Imker. „Es macht keinen Sinn neben bewirtschafteten Flächen diese Blumenstreifen anzulegen, solange der Landwirt oder Winzer seine Flächen mit Dünger und Pflanzenschutzmitteln behandelt. Es sieht zwar für den Menschen schön aus, aber für die Bienen bringt das gar nichts.“ Sinnvoller wäre es, auf größeren brachliegenden Flächen Blumenwiesen auszusähen.

Michael Beaury interessierte es, ob Glyphosat, das ja zurzeit in aller Munde ist, für die Bienen problematisch sei. Der Vereinsvorsitzende Manfred Axtmann erklärte hierzu: „Glyphosat ist für die Bienen genauso schädlich, wie für alle anderen Lebewesen auch. Die von den "grünangehauchten" Winzern und Landwirten als absolut ökologisch propagierte Methode das Unkraut zwischen den Rebenzeilen oder Obstreihen mit großen Stahlbürsten (Walzen) zu entfernen, sei für alle Insekten noch schädlicher, da alle Pflanzen gnadenlos zerstört werden. Bei diesen beiden Alternativen ist es völlig gleich, welche man wählt. Beide Methoden schaden den Insekten gleichermaßen. “

Ingelheim, den 01.11.2018

 

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