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Breyer beim Verein

In der zukünftigen Stadt Ingelheim, mit den neuen Stadtteilen Heidesheim und Wackernheim, gibt es über 100 Vereine. Es ist faszinierend wie breit das Spektrum der Themen ist, denen sich diese Vereine mit Herzblut und persönlichem Einsatz, widmen. Unsere Oberbürgermeisterkandidatin Eveline Breyer hat sich nun vorgenommen, möglichst viele dieser Ingelheimer Vereine zu besuchen. Sie möchte ganz gezielt mit den einzelnen Vereinsmitgliedern sprechen, um die Menschen, die das Vereinsleben erst ermöglichen, kennen zu lernen. Sie wird bei ihrer Vereinstour begleitet von dem Stadtratsmitglied Michael Beaury.

  • Yacht-Club Ingelheim

    Der Besuch von Bürgermeisterin Eveline Breyer beim Yacht-Club Ingelheim war wie eine Einladung zu Freunden. Als wir zum Stammtisch des Yacht-Clubs kamen, konnte man jedem anwesenden Vereinsmitglied ein freundliches Interesse direkt ansehen. Der Vereinsvorsitzende Dr. Würkert bestätigte diesen Eindruck, als er uns bei der Begrüßung mitteilte, so viele Teilnehmer wie an diesem Vereinsstammtisch hätten sie schon lange nicht mehr gehabt. Für uns war es ein ausgesprochen netter abwechslungsreicher Abend, mit vielen interessanten Gesprächen. Wobei sich die Gespräche nicht nur um Boote und Wasser drehten. Der Verein ist mit seiner momentanen Situation vollkommen zufrieden und die anwesenden Vereinsmitglieder hatten einfach nur den Wunsch, unsere Bürgermeisterin einmal persönlich kennen zu...

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CDU „Schluss mit Kippen, Dosen und Graffiti“ - Bahnhof soll ansprechend und einladend werden

Einstimmig beschloss der Stadtrat in seiner letzten Sitzung auf Antrag der CDU-Fraktion, dass  Kippen, Dosen, Müll, Flaschen und Scherben, Taubenkot, sowie Graffiti konsequent und regelmäßig beseitigt werden.

CDU-Fraktionsvorsitzender Hans-Richard Palmen sagte: „Irgendwann platzt einem der Kragen. Wir sind enttäuscht, dass alle unsere  bisherigen Anfragen mit nichts genutzt haben.

Die Mülleimer laufen ständig über, sofern sie denn überhaupt genutzt werden“. Die CDU wies ferner darauf hin, dass die Aufzüge auf beiden Seiten häufig außer Betrieb sind, was insbesondere für Behinderte ein riesiges Problem darstelle.

Der Brief einer Neubürgerin habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Seit 1 Jahr wohne sie schon hier. Und sie habe sich immer noch nicht an die Zustände auf unserem Bahnhof gewöhnen können. Sie habe  einen sehr emotionalen Brief an die CDU geschrieben und einige Fotos angefügt.

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CDU Ingelheim plant eine Koch-Schau und sucht typische, regionale Rezepte

Mit einer neuen Idee will die Ingelheimer CDU Interesse bei der Bevölkerung für die Kommunalwahl am 26. Mai wecken. Am Samstag, den 11. Mai 2019 soll es von 11 bis 14 Uhr auf dem  Friedrich Ebert Platz in Ingelheim eine Koch-Schau mit Profi-Köchen aus der Region geben. Zugesagt haben bisher Edmund Fetzer, Elvir Golos und Frank Brunswig. Dafür werden typisch Ingelheimer Rezepte gesucht. Einzige Voraussetzung: es sollten möglichst regionale Zutaten verwendet werden. Die Jury, bestehend aus den drei Profi-Köchen wird die eingesandten Rezepte bewerten. Alle Einsender erhalten die komplette Rezeptsammlung. Die Einsender der Sieger-Rezepte werden bekannt gegeben und erhalten lukrative Preise.

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Krankenhaus nicht so schnell aufgeben

Der Vorstand der Unimed habe Kooperationsmodelle, wie sie mit dem Krankenhaus Ingelheim bestehen, ausdrücklich als zukunftsweisend bezeichnet. Darauf verweist die CDU-Fraktion mit Blick auf ein umfassendes Interview in der AZ vom 14.2. (Lokalausgabe Mainz). Sie zitiert den neuen Finanzvorstand Dr. Elsner mit der Aussage: „Wir werden auch weiterhin Kooperationsmodelle anbieten, damit wir vermehrt Hochleistungsmedizin anbieten können“.

„Wir sind sehr erstaunt über diese Aussage. Man muss sich doch dann fragen, warum die Unimed das Krankenhaus Ingelheim nicht fort führt“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sascha Lakinger. Bei einer Schließung des Krankenhauses Ingelheim würden noch mehr Patienten der Grundversorgung die Unimed aufsuchen und würden, so die CDU, das Konzept der Unimed als Krankenhaus der Hochleistungsmedizin nur noch zusätzlich erschweren.

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Senioren-Union Ingelheim - Zukunft braucht Erfahrung

Unter diesem Motto hat sich der frisch gewählte Vorstand der Senioren-Union Ingelheim neu konstituiert. Zahlreiche Projekte und Aktionen zum Wohl der älteren Mitbürger stehen auf der Agenda für die nächsten zwei Jahre.

Am 06. Mai, 15:00 Uhr, wird die erste Vortragsveranstaltung mit dem Gesundheitsexperten Dr. Fred-Holger Ludwig aus Bad Bergzabern zum aktuellen Thema „Patient zwischen Bürokratie, Recht und Gesundheit“ im Altenzentrum im Sohl stattfinden.

Zur Wahlvorbereitung wird die Senioren-Union (SenU) mit einem  eigenen Informationsstand auf dem Sebastian-Münster-Platz vertreten sein und ihr seniorenpolitisches Programm vorstellen.

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CDU will Vorsorge vor Starkregen

Auf Antrag der CDU hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, dass ein Konzept für die Vorsorge vor Starkregenereignissen ausgearbeitet wird. Dabei müssen die Bürger, der Bauern- und Winzerverband, die Feuerwehr und Weitere in die Diskussion um Schwachstellen und Maßnahmen einbezogen werden.

Dabei soll es um Schutzmaßnahmen im öffentlichen Bereich gehen. Aber auch Hauseigentümern soll geholfen werden, ihr Anwesen auf den Prüfstand stellen.

Fraktionsvorsitzender Hans-Richard Palmen: „Glücklicherweise ist unsere Stadt in den vergangenen Jahren von Starkregenereignissen weitgehend verschont geblieben. Einige Ingelheimer erinnern sich aber noch an schwere Folgen von Starkregen vor einigen Jahrzehnten. Durch sie sind die sogenannten „Wasserrosen“ am Mainzer Berg wie auch am Westerberg entstanden“. 

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„Unimed in der Verantwortung“ - CDU zur Schließung des Krankenhauses

Die CDU sieht die Unimed nach wie vor in der Verantwortung für das Ingelheimer Krankenhaus, so CDU-Fraktionsvorsitzender Hans-Richard Palmen. Sie habe mit 90% der Anteile den dominierenden Einfluss an der Krankenhausgesellschaft und könne sich deshalb nicht einfach verabschieden, als sei nichts gewesen. „Das ist verantwortungslos gegenüber den Mitarbeitern, unseren Bürgerinnen und Bürgern und dem Stadtrat“, so Palmen.

Zudem habe die Unimed ohne jede Möglichkeit einer Mitwirkung der Stadt die Betriebsführung ausgeübt. Die Stadt sei im Gegensatz zur Unimed nicht in der Lage, ein Krankenhaus zu führen. Wenn sie nach nur gut einem Jahr sage, „Wir haben es probiert, es hat halt nicht funktioniert“, werde auch das Land seiner Verantwortung gegenüber der Bevölkerung nicht gerecht. Immerhin ist das Land  Träger der Unimed.

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CDU Ingelheim geht mit ausgefeiltem Wahlprogramm in die Kommunalwahl 2019

Mit einem 25-seitigen Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 geht die CDU Ingelheim in den Wahlkampf. Richard Palmen, der langjährige Fraktionsvorsitzende der CDU im Stadtrat saß der Programm-Kommission vor und erklärte: „Wir haben uns über ein Jahr mit der Erstellung unseres Wahlprogramms beschäftigt. Die Inhalte basieren auf hunderten von Gesprächen auf unserer Zuhör-Tour durch die zehn Ortsteile des bald fusionierten Ingelheims. Ein Reflektionsworkshop mit Bürgern, die nicht unmittelbar der CDU  nahe stehen und viele partei-internen Diskussionen um die richtige Zukunftsvision für unsere Stadt haben unsere Ideen zum Leben gebracht. Mit diesem Programm sind wir „nah am Menschen“.
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Altersgerechtes Wohnen in Ingelheim

Die CDU möchte ein Wohnprojekt für Menschen mit Unterstützungsbedarf für Ingelheim, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sascha Lakinger. „Dazu zählen betreutes Wohnen, und die Unterstützung von Alleinerziehenden. Eine Variante ist ein Konzept für Studenten,  die Wohnen und zugleich Betreuungsaufgaben übernehmen wollen.“ Die CDU-Fraktion hat deshalb bereits am 02.05.2016 einen Antrag gestellt, der mehrheitlich vom Stadtrat beschlossen wurde. Oberbürgermeister Ralf Claus gab in der jüngsten Stadtratssitzung bekannt, dass der Antrag nun endlich von der Verwaltung umgesetzt werden kann. Er hat einen Workshop zur Beratung angekündigt. Dies war Inhalt des 2016 gestellten CDU-Antrags: Gemeinsam ein Konzept entwickeln, in welcher Form und an welcher Stelle im Stadtgebiet Wohnraum für Menschen mit Unterstützungsbedarf geschaffen werden könnte.
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CDU Neujahrsempfang in Ingelheim – mit voller Kraft voraus ins Wahljahr

An eine ungewöhnliche Stelle hatte der Vorsitzende der Ingelheimer CDU in dem noch jungen Jahr Gäste und Mitglieder zum Neujahrs-Empfang eingeladen: Der noch im Bau befindliche Winzerkeller.
Hubertus Stawik, der Vorsitzende des CDU Stadtverbands, begrüßte mehr als einhundert geladene Personen im neu gestalteten Foyer, wo etliche Citrus-Bäumchen der Veranstaltung schon ein bisschen Frühlingsatmosphäre verliehen. Wenn auch in anderen Räumen unverputzte Wände und offene Verschalungen noch den Baustellencharakter widerspiegelten, war die Stimmung unter den CDU Gästen in diesem Jahr doch besonders gut. In Anwesenheit der CDU Kreisvorsitzenden, Dorothea Schäfer, der Bürgermeisterin Eveline Breyer und der Beigeordneten Irene Hilgert konnte Stawik 15 Neu-Eintritte in die Partei in Ingelheim vermelden.
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Notrufschilder an Ruhebänke - CDU will Notrufe erleichtern

Ein Antrag der CDU in der letzten Sitzung des Stadtrates galt Personen, die auf einer Ruhebank in Not geraten. „Sie sollen bei einem Notruf angeben können, wo sie sich befinden. Gerade in der Aufregung infolge einer Notsituation sind klare Angaben notwendig, damit schnell geholfen werden kann“, so Sascha Lakinger, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU. Dazu soll auf  Ruhebänken  ein Schild mit einer Nummer angebracht werden. Die zuständige Leitstelle soll die GPS-Koordinaten dieser Nummern registrieren.

Für die CDU ist die Sicherheit der Bürger von hoher Bedeutung, so Manfried Bajorat und ergänzt „Der Standort der in Not geratenen Person ist eine sehr wichtige Information an Rettungskräfte oder die Polizei, um schnelle Hilfe leisten zu können“.

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Rede des CDU-Fraktionsvorsitzenden Hans-Richard Palmen zur Verabschiedung des Haushalts 2019 der Stadt Ingelheim am 17.12.2018

„Eine wichtige Aufgabe aus Sicht der CDU ist es, bezahlbaren Wohnraum und Wohneigentum zu schaffen. Denn die Nachfrage ist weit größer als das Angebot und viele Menschen müssen weite Strecken zu ihrem Arbeitsplatz in Ingelheim zurücklegen. Dies ist sicher nicht umweltschonend. Außerdem müssen diese Menschen hohe Mieten zahlen.
Wir brauchen private Bautätigkeit und zudem den Wohnungsbau der stätischen Wohnungsbaugesellschaft WBI.
Ohne neue Wohngebiete wird es nicht möglich sein, den Wohnungsbedarf auch nur annähernd zu decken. Deshalb arbeiten wir auf neue Wohngebiete wie den Münchborn hin.
Hier steht noch das Artenschutzgutachten aus. Überlegungen, wie eine tatsächliche Bebauung sicher gestellt werden kann, müssen zu Ende geführt werden.
Wichtig ist aber, dass der Bebauungsplan am Ende im Stadtrat eine Mehrheit findet.
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Bezahlbarer Wohnraum hat Priorität

„Eine dringende Aufgabe aus Sicht der CDU ist es, bezahlbaren Wohnraum und Wohneigentum zu schaffen“, so Fraktionsvorsitzender Hans-Richard Palmen bei der Verabschiedung des Haushaltes 2019 im Stadtrat. Die Nachfrage sei weit größer als das Angebot. „Leider müssen viele Menschen müssen weite Strecken zu ihrem Arbeitsplatz in Ingelheim zurücklegen, weil sie hier keine  bezahlbare Wohnung finden“, so der stellvertretende Vorsitzende Sascha Lakinger und verweist auf die mit dem Fahren verbundene Belastung  der Umwelt.

„Wir brauchen deshalb private Bautätigkeit genauso wie die der Wohnungsbaugesellschaft, deren Schwerpunkt gerade auf dem bezahlbaren Wohnen liegt“, so Manfried Bajorat. Ein wichtiger Schritt wäre nach Ansicht der CDU die Ausweisung des neuen Wohngebietes Münchborn. Voraussetzung sei, dass auch tatsächlich in einem noch festzulegenden Zeitraum gebaut werde. Die CDU hofft, dass der Bebauungsplan im Stadtrat auch eine Mehrheit findet. „Es ist eine Illusion zu glauben, dass allein eine Innenverdichtung zum Erfolg führt“, so Sascha Lakinger, „denn bei der Innenverdichtung müssen wir sensibel vorgehen. Eine Wiederholung massiver Interessenkonflikte wie in der Obentraut-Straße wollen wir vermeiden“.

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Neuer Markt soll Europaplatz heißen

Nach Auffassung der  CDU-Fraktion soll der Stadtrat beschließen, dass Neue Markt künftig den Namen Europaplatz trägt, dies berichtete Vorsitzender Hans-Richard Palmen aus der jüngsten Sitzung seiner Fraktion. Der Stadtrat soll damit eine Alternative zum Vorschlag der SPD erhalten, die ihn „Platz der Menschenrechte“ nennen möchte.

Nach Meinung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Sascha Lakinger findet die sehr konkrete Idee der europäischen Einigung aufgrund der Städtepartnerschaften seit vielen Jahren in Ingelheim breite Unterstützung. „Unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger haben deshalb schon seit Langem viele Freunde in Großbritannien, Frankreich, Italien und in Polen“, so Lakinger.

Manfried Bajorat macht darauf aufmerksam, dass vor dem Neubau des WBZ  sich in dessen östlichen Bereich Wegweiser in Richtung unserer Partnerstädte mit Angaben zur Entfernung befunden haben. „Ein kleiner Partnerschaftsplatz“, wie er meint. Die Gäste aus unseren Partnerstädten hätten diesen kleinen Platz immer als Zeichen des Willkommens und der Begrüßung gedeutet.

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CDU-Fraktion für Citymanagement

Die CDU-Fraktion hat für den Haushalt 2019 den Antrag gestellt, eine Stelle für den Bereich Wirtschaftsförderung /Citymanagement zu schaffen. Dies teilte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Sascha Lakinger mit.

Seit der Ausgliederung verschiedener Aufgabenbereiche aus der Verwaltung sei diese Stelle nicht besetzt. Nach Kenntnis der CDU habe es Bemühungen gegeben, die Stelle verwaltungsintern zu besetzen, was nicht gelungen sei. Lakinger begründet den Vorstoß der CDU: „Die Aufgaben dürfen nach unserer Auffassung nicht unbearbeitet bleiben.

Beispielsweise sollte die Kooperation der im Stadtzentrum ansässigen Einzelhändler und Dienstleister unter Beteiligung eines Citymanagers verstärkt werden, damit die Potentiale voll genutzt werden können.“

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Digitales Rathaus Ingelheim

Nach Meinung der CDU-Fraktion soll die Stadtverwaltung mehr Online-Anträge ermöglichen. Darum hat sie in der letzten Ratssitzung darum gebeten, eine Übersicht darüber zu geben, welche Möglichkeiten bereits heute bestehen, so der stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzende Sascha Lakinger.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein leisten hervorragende Arbeit im Bürgerservice. Doch auch sie können nicht rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Antragstellungen online sind daher nach Auffassung der CDU eine wichtige Ergänzung des heutigen Angebots.

Nach Auffassung von Andreas Ritz, Vorstandsmitglied der CDU, sollen Bürgerinnen und Bürger, wie auch Unternehmen und die Verwaltung durch den Wegfall überflüssiger Behördengänge zu entlastet werden. Zu allen Ämtern sei bereits heute eine digitale Kontaktaufnahme per E-Mail möglich.

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CDU Ingelheim besucht Heidesheimer Einzelhändler

Die Heidesheimer Einzelhändler im Ortskern der Gemeinde sichern schon seit vielen Jahren die Nahversorgung der Bürger. Insbesondere für die älteren Einwohner, die nicht ohne weiteres ins Gewerbegebiet nach Uhlerborn oder in die Ingelheimer Mitte kommen können, bieten die engagierten Ladenbesitzer ein umfangreiches Angebot. Bäcker, Metzger, Apotheken, Supermarkt, Hofladen, Schreibwaren, etc., alles ist im Heidesheimer Ortskern zu finden. Die Erhaltung dieser Struktur ist erklärtes politisches Ziel der CDU Ingelheim. Daher besuchte Ortsvorsteher Kandidat Oliver Dyllick zusammen mit Bürgermeisterin Eveline Breyer am Vormittag des 02. November verschiedene Heidesheimer Einzelhändler, um sich ein genaueres Bild über die Situation der einzelnen Geschäfte zu machen. Mit dabei waren auch die CDU Vorstandsmitglieder Hans-Christian Fröhlich und Michael Beaury.

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Diana Hofmann auf der Europawahlliste

Dieser Tage wurden in Frankenthal die Bewerber des CDU-Bezirksverbandes Rheinhessen-Pfalz für die Europawahl nominiert. Die Ingelheimerin Diana Hofmann wurde dabei auf Platz vier der Bezirksliste gewählt.
In ihrer sehr persönlichen Rede vor den Mitgliedern begründete Hofmann ihre Entscheidung für eine Kandidatur mit dem Wunsch, dass ihr Sohn und alle Kinder auch in Zukunft in einem starken Europa aufwachsen und leben können.  Die Stärke von Europa sei auch, dass jeder die gleichen Chancen für die Zukunft bekomme, so Hofmann.
Diana Hofmann, die 1979 in Thüringen zur Welt gekommen ist, betonte, wie sehr die Wende sie geprägt hatte. „Von heute auf morgen waren die Grenzen offen und man konnte sich frei bewegen, frei reisen. Endlich durfte ich auf das Gymnasium, Abi machen und studieren – vorher war dies undenkbar. Und dann – wenige Jahre später – fielen auch die europäischen Grenzen“, erklärte sie in der Versammlung.
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Persönlicher Glückwunsch des CDU-Vorsitzenden

Lieber Christian,

Im Namen aller Mitglieder des CDU Stadtverbandes Ingelheim darf ich Dich zu Deinem großen Erfolg beglückwünschen. Wenn es auch zur Amtsübernahme nicht ganz gereicht hat, so war es doch sowohl für Dich als auch für die Ingelheimer CDU ein toller Erfolg.

Gleichzeitig möchte ich Dir ein ganz großes Danke sagen! Du hast einen vorbildlichen und in jeder Hinsicht fairen Wahlkampf geführt.

Basierend auf unserem gesunden, christlich demokratischen Wertesystem hast Du die Herausforderung angenommen und Dich in das Thema Kommunalpolitik für Großwinternheim, für Deine Heimat eingearbeitet. In kürzester Zeit hast Du in offener, stets freundlicher Art und Weise sehr viele Bürger von Deiner politischen Kompetenz und Deinen Zielen für Großwinternheim überzeugen können. Dafür gebührt Dir hohe Anerkennung und Respekt.

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Hans-Richard Palmen erhält die Landesehrennadel

Unser langjähriger Fraktionsvorsitzender und Stadtratsmitglied Hans-Richard Palmen erhielt am 27.09.2018 die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz. Unsere Landrätin Dorothea Schäfer überreichte die Ehrennadel im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Ingelheimer Kreisverwaltung. „Sie haben sich in besonderem Maße für die Gesellschaft eingebracht. So viel Engagement ist beeindruckend und alles andere als selbstverständlich“ gratulierte die Landrätin.

Anfang der 70-Jahre, zu einer Zeit als nur wenige Jugendliche bereit waren, in einer „etablierten“ Partei aktiv zu werden, begann bereits Hans-Richard Palmen seine Laufbahn in der Jungen Union. Schon einige Jahre später war er aktiv für die CDU im Stadtrat, wo er bis heute ununterbrochen Mitglied ist.

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Spielende Kinder und Hunde auf den Friedhöfen

In letzter Zeit häufen sich die Beschwerden, über das taktlose Verhalten mancher Zeitgenossen auf den Ingelheimer Friedhöfen. Mittlerweile trifft man immer öfter Jogger, die über den Friedhof rennen oder Fahrradfahrer, die einfach über den Friedhof fahren. Selbst spielende Kinder, die zwischen den Ruhestätten Ball spielen oder einfach über die Gräber rennen sind keine Seltenheit. Friedrich Först (CDU), der berufsbedingt auf den Friedhöfen in Ingelheim unterwegs ist, beklagt: „Es ist einfach unfassbar, dass Menschen sogar ihre Hunde auf den Friedhöfen Gassi führen“. 

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CDU Ingelheim beim Dorf-Rundgang durch Wackernheim

Mit einem Quäntchen Stolz präsentierten Vertreter der Wackernheimer CDU unter der Leitung von Sandra Keller und Theo Paridon interessierten Bürgern und den Ingelheimer Parteifreunden am vergangenen Samstag ihr Dorf.

Wackernheim zeigte sich von den Weinbergen am nördlichen Rand aus im strahlenden Sonnenschein von seiner besten Seite. Inmitten prachtvoller Rebhänge lachte die Wackernheimer Sonne ebenso gülden aus den Gläsern des Weinguts Nelgen. Mit über 30 Gästen ging es rund um den Ort, wo die schnelle und effektive Umsetzung der Pläne zum Neubaugebiet „In den 30 Morgen“ im Fokus stand.

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CDU-Kandidaten für einen starken Ortsbeirat Großwinternheim

Die CDU hat am 26. September ihre Kandidaten zur Wahl des Ortsbeirates Großwinternheim im Mai des kommenden Jahres aufgestellt. Angeführt wird die Liste durch Christian Fürst, der bereits für die Wahl zum Ortsvorsteher am 21.Oktober kandidiert. In der Reihenfolge der Listenplätze stehen folgende Großwinterheimer Mitbürger zur Wahl: Christian Fürst, Christian Grün, Sebastian Baum, Stefan Zander, Silvia Döß, Michael Keller, Sonja Ngo, Hannelore Esch, Helmut Klapheck, Manfried Bajorat.
Nicht nur Parteimitglieder, sondern auch Mitbürger und Mitbürgerinnen, die sich mit der CDU-Fraktion für den Stadtteil engagieren wollen, wurden für die Listenplätze gewählt.
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Oliver Dyllick kandidiert als Ortsvorsteher in Heidesheim

Die CDU Heidesheim hat am vergangenen Dienstagabend Oliver Dyllick einstimmig zum Kandidaten für die Ortsvorsteherwahl am 26. Mai 2019 aufgestellt. Der 29 jährige Oliver Dyllick ist echter Heidesheimer und durch seine Familie tief verwurzelt in der Gemeinde. Beruflich ist Oliver Dyllick bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen tätig und verfügt daher über Erfahrung in kommunalpolitischen Themen. „Es freut mich sehr, dass wir mit Oliver Dyllick einen jungen, hochmotivierten Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers gewinnen konnten. Oliver ist tief verwurzelt in der Gemeinde und aus unserer Sicht prädestiniert, den Prozess nach der vollzogenen Fusion im nächsten Jahr im Interesse der Heidesheimer Bürger zu begleiten.

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CDU hört-zu-Veranstaltung - 51 Fragen zu Ober-Ingelheim

Bei spätsommerlicher Wärme fand die nächste Zuhör-Veranstaltung der CDU auf dem neuen Platz vor dem Stadtteilhaus Ober-Ingelheim im Freien statt. Eine Premiere, wie die CDU mitteilt. Gleich 51 Fragen und Anregungen brachten die zahlreich erschienen, diskussionsfreudigen Besucher an. Gegen Ende der Veranstaltung entstand im Licht der umliegenden Laternen und beim Plätschern des Brunnens eine romantische Atmosphäre.
Es standen Verkehrsfragen im Vordergrund, gefolgt von Fragen zum Marktplatz, der Gestaltung des gewachsenen Ortsbildes, der Grüns in der Stadt und des Baugebietes Münchborn. Auf die Frage nach der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dem Marktplatz konnte Bürgermeisterin Eveline Breyer  mitteilen, dass aktuell ein Verkehrssicherheitskonzept ausgearbeitet und auf den beabsichtigten Neubau der Präsident-Mohr-Schule abgestimmt werde.
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