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Ein besonderer Moment für die Stadt Ingelheim: Eveline Breyer hat nach 14 Jahren im Amt der Bürgermeisterin offiziell ihre Ernennung zur Oberbürgermeisterin angenommen. Nach einem engagierten und erfolgreichen Wahlkampf, den sie mit einem starken Ergebnis von 55,8 Prozent der Stimmen für sich entscheiden konnte, unterzeichnete sie im Beisein der Mitglieder des Stadtrats feierlich ihre Ernennungsurkunde.

Der große Saal des Weiterbildungszentrums war bis auf den letzten Platz gefüllt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Vereinsleben waren gekommen, um diesen bedeutenden Anlass gemeinsam zu feiern. Zu den ersten Gratulanten auf der Bühne zählten Pfarrer Feuerstein sowie seine evangelische Kollegin. Während des Segensgebets herrschte eine spürbare und beeindruckende Stille im Saal.

In seiner Ansprache übergab Oberbürgermeister a.D. Ralf Claus symbolisch sein Amt und wünschte Eveline Breyer alles Gute und viel Erfolg für ihre zukünftigen Aufgaben. Für die im Stadtrat vertretenen Fraktionen sprach der CDU-Fraktionssprecher Sascha Lakinger seine Glückwünsche aus. Er betonte seine große Zuversicht, dass unter ihrer Führung die Zusammenarbeit der Fraktionen weiterhin harmonisch, zugleich aber auch konstruktiv und kritisch gestaltet werde.

Mit Eveline Breyer an der Spitze blickt Ingelheim optimistisch in die Zukunft.

2024 09 04 CDU Kreisvorstand

Die CDU Ingelheim stellt sechs Vertreter im neu gewählten CDU-Kreisvorstand von Mainz-Bingen. Diese starke Präsenz unterstreicht die Bedeutung der Ingelheimer CDU innerhalb des Kreisverbands. Zum neuen Vorstand gehören Hans-Christian Fröhlich als Schatzmeister, Hannelore Weeber, Marie Grandjean und Manuel Cordes als Beisitzer sowie Jonah Pörsch (JU Kreisvorsitzender) und Dennis Wachter (MIT Kreisvorsitzender) als kooptierte Mitglieder. Diese Besetzung verspricht eine aktive Mitgestaltung der zukünftigen politischen Ausrichtung im Kreis Mainz-Bingen.

Auf dem Kreistag im August wurde Thomas Barth (MdL) als Kreisvorsitzender im Amt bestätigt. Die Delegierten sprachen ihm erneut mit großer Mehrheit das Vertrauen aus. Im Rahmen der Veranstaltung berichtete der Fraktionsvorsitzende Oliver Wernersbach über die letzten Koalitionsverhandlungen und stellte die politischen Schwerpunkte der kommenden Legislaturperiode vor. Die CDU wird sich in den kommenden Jahren besonders auf die Themen Wirtschaftsförderung, Infrastruktur und Bildung konzentrieren, um den Kreis Mainz-Bingen weiter voranzubringen.

CDU Vorsitzender Fröhlich zur Ingelheimer Beteiligung im Kreisvorstand:" Es freut uns, dass wir so stark im neuen Kreivorstand vertreten sind. Wir sind bereit, uns hier stärker einzubringen. An dieser Stelle möchte ich auch der bisherigen Schatzmeisterin Diana Hofmann (CDU Ingelheim) für ihre langjährige Arbeit danken!"

Die Senioren Union CDU Stadtverband Ingelheim veranstaltete im WBZ Ingelheim am 20.03.2024 einen Vortrag über „Einsamkeit im Alter“. Die Vorsitzende, Hannelore Weeber, eröffnete die Veranstaltung und betonte, dass mittlerweile auch Jugendliche davon betroffen sind und dies durch eine internationale Studie belegt wird. Sowohl Frau Bürgermeisterin Eveline Breyer als auch Herr Thomas Barth, MdL, betonten in ihren Grußworten, dass sehr viele kommunale Dienstleistungsangebote in Ingelheim und im Landkreis Mainz-Bingen der zur“ Volkskrankheit“ werdenden Einsamkeit entgegen wirken können, wie z.B. das breit gefächerte Angebot des Mehrgenerationenhauses, die Lieferung von „Essen auf Rädern“, die Arbeit der „Quartierskümmerer“. Als Referentin war Frau Anette Moesta, MdL, eingeladen. Ihr Credo war, dass nur durch kommunale Strukturen das Einsamkeits-Phänomen gemindert werden kann. In diversen Beispielen zeigte sie auf, wie sich Menschen untereinander helfen und Fürsorge tragen könnten. Die fortschreitende Digitalisierung reduziert die Gemeinsamkeit, persönliche, selbstbestimmte Aktivitäten beleben. Aktivitäten im Miteinander beleben.

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Am 1. März 2024 veranstalteten die Vereinigungen der CDU (CDA, JU, MIT, Senioren Union) einen Informations- und Diskussionsabend mit dem Titel „Zu hohe Lasten für gute Altersvorsorge? Die Zukunft des Generationenvertrages.“ in Ingelheim. Hierzu hatten die Veranstalter Experten von Arbeitgeber- wie Gewerkschaftsseite sowie mit Frau Prof. Jutta Rump eine anerkannte Arbeitsmarktexpertin eingeladen. Nach einem Grußwort von Bürgermeisterin Eveline Breyer entwickelte sich eine interessante Podiumsdiskussion, die durch Beiträge und Fragen der zahlreich erschienenen Gäste ergänzt wurde. Es wurde klar, dass die Altersvorsorge vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen vor sehr großen Herausforderungen steht. Die grundlegenden Probleme sind sein Dekaden bekannt, doch konnte man sich in Politik und Gesellschaft bisher noch nicht zu ausreichenden Reformen durchringen. Prof. Rump mahnte an, dass man aktuell in einer Situation ist, die eine tabulose Diskussion der Möglichkeiten erfordert. Aus ihrer Sicht ist es wohl leider nicht möglich, die Zukunft der Altersvorsorge ohne schmerzhafte Einschnitte zu sichern.

2024 02 15 Bürgergespräch in Sporkenheim 002

Gestern fand das Bürgergespräch der CDU im kleinsten Stadtteil von Ingelheim, in Sporkenheim statt. Gemessen an der Anzahl der Bewohner dieses Stadtteils war die Anzahl der Besucher gut.

Durch einen Bericht der AZ zum Thema „Schottergärten“ genau an diesem Tag, war dies natürlich der erste große Aufreger. Alle Anwesenden sahen dieses Thema sehr kritisch und sprachen von Bevormundung. Die CDU konnten aber die Anwesenden beruhigen, da diese Vorschrift nur für die neuen Gärten zutrifft, obwohl auch wir von der CDU strickt gegen Gärten sind, die mit Kieselsteinen oder Splitt und einer lichtundurchlässigen Folie abgedeckt sind. Bürgermeisterin Eveline Breyer empfahl den Anwesenden die Gartenmesse, die in diesem Jahr erstmalig am 08. Und 09. Juni auf der Jungaue veranstaltet wird. Augenzwinkernd meinte sie: „Nach der Kommunalwahl am Sonntag den 09.06.2024 kann man anschließend noch einmal schön durch die Gartenausstellung bummeln“.

Ein weiteres Ärgernis, was viele der Anwesenden bemängelten ist die Parksituation in Sporkenheim. Es gibt zwei Häuser, die an mehrere Fahrer von Paketdiensten vermietet sind. Demzufolge ist die Straße in diesem Bereich von etlichen Paketfahrzeugen zugeparkt und sorgt so für Unmut in der Bevölkerung.

Ein weiterer Punkt der anwesenden Sporkenheimer ist eine fehlende Möglichkeit sich im Dorf einmal zu treffen. Alle waren sich einig das der Wunsch nach einem Bürger- oder Stadtteilhaus überzogen sei. Ein Vorschlag war aber, dem Beispiel von Ockenheim folgend, ein großes Segel über den Dorfplatz zu spannen und so den Platz zu einem überdachten Treffpunkt zu gestalten.

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